Archiv für April, 2008

Get it real

Die Projektdokumentation ist seit 2 Stunden fertiggestellt und raus an meine beiden Ausbilder. Aber nunja. Wie ich mit Holger ja schon feststellte: Wenn man Perfektionist ist, schafft man glatt noch viel weniger, als ein “Imperfektionist”. Es liegt daran, dass man ständig versucht, agil zu reagieren und seine Änderungen immer wieder mit einfließen zu lassen.

Auch liegt es daran, dass man ja relativ viel Zeit dafür hat. Damit ist aber jetzt auch langsam Schluss gewesen, denn Mittwoch ist ja schließlich Prüfung und bis dahin muss das alles noch gedruckt sein etc.

Es führt zu dem zurück, was David Heinemeier Hansson immer sagt: Wenn Du einfach nicht mehr Zeit hast und etwas schaffen musst konzentrierst Du Dich auf das Wesentliche. Du hast keine Zeit für etwas Anderes. “You’re about to get it real.”

siehe auch “Embrace Constraints“.

Guten Tag Deutschland

The Secret (II)

Against the secret:

Stop believing that what happens in your life is down to the vagaries of luck, destiny, supernatural forces, malevolent other people, or anything else outside your self.

The secret:

Remember that whatever you pay attention to grows in your mind.

via SvN and Lifehack

Und es läuft…

And One – Fehlschlag…

Jaaaa, ich weiß, dass das nicht zusammengehört, aber trotzdem. “Wem die Stunde schlägt, wird nie versteh’n den Schuss”. Danke, eine halbe Stunde Arbeit für den Müll.

Gedanke zum Ende…

…denn hast Du einmal begonnen, dich zu fragen wer Du bist, woher Du kommst, wohin Du gehst.

Aus dem Titel “Erwartungen” von Melotron.

The Secret (I)

Das Wie wird durch die Hingabe und dem Glauben an das Was entschieden.

Computer-Logik…

“Please change to the tram”

Jawohl. Ein wirklich wunderbares Wochenende neigt sich dem Ende. Dresden gehört definitiv zu den schönen Städten. Leider war wirklich viel zu wenig Zeit, die Kultur zu genießen. Freitags losfahren mit Mattse. Viereinhalb Stunden Hin- und Rückfahrt. Schneller ist man definitiv in Berlin und Hamburg. Aber okay. Freitags nicht mehr viel gemacht. Trinken und ziemlich schnell einschlafen. Aber tat gut.

Samstag dann aufstehen, Stadt und Flashmob (Fotos bei Studi oder gerade vor ca. einer Stunde bei Spiegel TV) vor der Frauenkirche/dem Luther-Denkmal.

Dann Stadtbesichtigung. Echt. Supergeniale Bauwerke. Gerade der Zwinger. Großartig.

Abends zum eigentlichen Ziel des Wochenendes. And One in der Reiterhalle. Es war wirklich vieeeel zu voll, wollte schon fast aufgeben (die anderen beiden wohl fast auch). Aber ein klasse Programm. Superlustige Interpretationen von Blue Monday und Sun always shines on TV. Echt. Herr Naghavi is einfach auch ein geborener Entertainer. Abends dann nochmal in die Neustadt, aber leider viel zu voll. Also Sturzbier bei Berti. Bettchen, Hauseweg heute. Hach … doch. Hat mir sehr gut getan.

Heute erwartete ich eigentlich noch Besuch vom lieben Thomas. Aber irgendwie wusste der nicht mehr wo ich wohne und er selber hat kein Handy, wo man ihm die Info nachreichen könnte. Also heute Abend kein ***. Aber macht nichts, Wochenende war eh vollgepackt genug.

Morgen gehts wieder ins Büro. Ich freu mich ja mal so garnicht. Aber das Ende ist ja nah.

Bis die Tage.

Nur Inhalt zählt

Da wird man doch irgendwie verrückt. Für einen der wohl kürzesten Beiträge in diesem Blog wird man bei Google wohl belohnt mit einem Platz 1.

Aber es zeigt mal wieder. Um bei Google hochzukommen, braucht man wohl wirklich einfach nur Inhalte liefern, alles andere nimmt doch wohl wirklich keinen Einfluss.

Grüße aus dem Homeoffice.

Nachtrag: Gerade mal genauer hingeschaut. Für die allseits beliebte Christl Wegner gabs übrigens Platz 2. Irgendwie lustig: