Archiv für die Kategorie 'train of thoughts'

My first one…

…and … no … i’m not really online. I’m offline as much as I can!

straight flush

Does anybody feel the way I feel?

I’m so absolutely sad about myself. I’m sooo sad.

Please. Somebody help me. please!

Aber um die Wahrheit zu sagen…

Vielleicht werde ich mein Leben mal mit jemanden teilen.

Vielleicht auch nicht.

Aber um die Wahrheit zu sagen:

Die einsamsten Momente in meinem Leben waren die, in denen jemand neben mir saß.

Ich weiß, Du weißt

Eigentlich unglaublich. Da schreibt man letztesmal einen Eintrag über neue Wege und über Stolz. Um dann festzustellen, dass es nicht gut läuft. Und das sich diese Nachrichten häufen.

Es war ein wunderschönes Wochenende, was ich mit Dir verleben durfte. Schön, Dich nach viel zu langer Zeit wieder gesehen zu haben, mit Dir traurig gewesen zu sein und mit Dir gelacht zu haben.

Ich weiß zwar nicht, ob alles gut wird, aber ich weiß, dass immer irgendwo eine Tür aufgeht.

Und Du weißt ……… alles andere!

Durchschnitt hoch Durchschnitt = Durchschnitt

Wie im letzten Kommentar von Basti mitgeteilt, könnten die Leser sich ja auch für “unwichtiges” interessierten.

Deswegen jetzt mal ein paar unwichtige Gedanken:

In der letzten Zeit (also seit Abschluss meiner Prüfung und Austritt aus meiner alten Firma) habe ich viel Zeit gehabt nachzudenken. Wie immer würde man sagen “zuviel Zeit”, aber das stimmt so nicht.

Wenn man neue Wege zu bestreiten hat, werden einem regelmäßig Hürden begegnen. Diese bestehen im Wesentlichen daraus, dass die meisten Menschen bereits vorhandene Wege einschlagen. Wir werden mal konkret:

Der Punkt, den ich hier zu dieser Zeit erreicht habe ist gespickt mit Entscheidungen, die auf der Meinung anderer basieren. Sicherlich hatte ich die Wahl, mein Gymnasium zu Ende zu bringen (und damit jetzt eventuell zu studieren), sicherlich hatte ich die Wahl, was für einen Beruf ich erlernen wollte und ich habe bis vor kurzem auch geglaubt, dass dies allein meine Entscheidungen waren.

Diese Entscheidungen waren aber massiv durch den Einfluss anderer auf mich geprägt. Meine Mutter hat mich sicherlich auf das Gymnasium gelenkt, mein Hobby und das, was andere davon hielten hat mich auf die Welling-Schule und in meine alte Firma gelenkt. Natürlich waren diese Entscheidungen passend. Aber nur weil eine Entscheidung “passend” ist, heißt es nicht, dass es die richtige oder gar die einzige Entscheidung wäre.

Ich stehe wieder vor Entscheidungen. Ich habe mich jetzt zu entscheiden, wo ich arbeiten möchte und wie ich arbeiten möchte.

Jetzt kommen wieder die außenstehenden Personen ins Spiel. Sie sagen (und das begründet): “Mach dich nicht selbstständig. Wie willst du dich finanzieren. Wovon willst du leben. Ich weiß ja, dass du es kannst, aber du kannst das doch auch in 2 (3)(4)(beliebige Jahreszahl < 10) Jahren machen und erstmal etwas Geld verdienen.”

Alle Menschen meinen es gut mit mir. Sie wollen mich bewahren vor Fehlern, die ich machen könnte. Sie wollen mich vor dem Hungertod bewahren und sie wollen mich so gerne mit viel Geld sehen, welches sie mir gönnen.

Problem bei der gesamten Argumentation dieser mir durchaus wichtigen Menschen ist: Sie fragen nicht danach, ob es mir dabei gut gehen würde. Sie fragen nicht danach, ob es mir auf das Geld ankommt. Sie fragen nicht danach, ob ich an einen Beruf glaube oder auch ob ich daran glaube, dass ich als Selbstständiger bestehen könnte. Sie packen harte Fakten auf den Tisch.

Harte Fakten sind: Geld (aktueller Kontostand), vergleichbare Karrieren und eigene Erfahrungen.

Und alles stimmt. Mein Geld ist fast alle, meine Karriere könnte eine vergleichbare werden und ich bin zu jung, um das alles zu wissen. Alles richtig. Sie beziehen nur meine Person nicht mit ein. Nein, nein. Natürlich geht es um mich. Aber nur von außen betrachtet. Es geht um den durchschnittlichen Weg, um den erprobten Weg, um einfache Lösungen für das Problem “Leben”, um Verschiebung der eigenen Ziele zugunsten der Bequemlichkeit.

Es geht nicht um mich. Aber ich würde gerne “mich” in diesen Diskussionen sehen. Denn alle reden sie über mein Leben.

Auf die Frage hin “Und? Bist du zufrieden wie es jetzt ist?” antwortete mir die Frau: “Nein, aber momentan geht es halt nicht besser. Ich bin froh für das, was ich habe. Man kann heutzutage froh sein, überhaupt etwas zu haben”.

Und jetzt will ich an der Antwort arbeiten. Die wünschenswerte Antwort soll darin bestehen, dass man diesen Satz nur dann sagen “muss”, wenn man den Durchschnitt gelebt hat und immer und immer und immer wieder auf die anderen gehört hat, die den Durchschnitt gepredigt haben.

“Calling your own shots? Running at your own pace? This can be really, really satisfying.”

Guten Abend Deutschland

P.S.: Ich warte auf Kommentare und weitere Gedanken dazu. Auch von Lesern, die bisher nur mündlich zu Wort kamen.

Merkwürdig

Nichts ist es momentan Wert hier niedergeschrieben zu werden. Weder etwas, was ich denke, noch etwas, was ich tue.

Hmm … es ist einfach merkwürdig. Merkwürdig langweilig, merkwürdig anstrengend und merkwürdig beängstigend.

Ich melde mich später wieder.

20 Zeilen Text

Glaubt man es denn?! Ich bin doch wohl immernoch nicht fertig mit meiner Präsentation für Donnerstag (!!!) früh?! Es ist wirklich zum wahnsinnig werden. Ich möchte mir ja allergrößte Mühe geben, da etwas richtig Gutes abzuliefern. Aber wo stehe ich? Bei einer 20-zeiligen Textdatei mit vielen Anstrichen, die alle ja nur darauf hinweisen sollen, dass das Projekt ein Suuuuper-Projekt war. :)

PowerPoint ist auch schon offen. Ihr werdet lachen, aber mein Foliendesign steht bereits, na dann sind es ja nur noch die Inhalte die fehlen … na dann.

Habe mir vorhin nochmal ein paar Vobilds-Präsentatoren angeschaut. David Heinemeier Hansson und Steve Jobs. Aber das zeigt mir ja nur, wie sie es gemacht haben und ich weiß bis jetzt ja nicht, welches Publikum mich erwartet und ob diese Strategien passen.

Ich weiß nur, dass ich langsam mal aus dem Knick damit kommen sollte. Morgen hole ich bereits den Beamer aus dem Büro und versuche hier zu Hause noch ein paar Mal zu üben, bevor dann am Donnerstag um 10 Uhr die Bombe platzt.

Wollte nur mal ein wenig Ablenkung hier in meinen Blog posten und euch sozusagen auf den aktuellen Stand der Dinge bringen.

Wünsche euch eine gute Nacht, meine zweite Kanne Kaffee ist soeben durchgelaufen.

Bis die Tage.

Wirres

Die Zeit will nicht vergehen. Es geht nicht schnell genug. Wie so oft. Nicht schnell genug. Schönes Wochenende, ohne viel Drumherum.

Fußball.

Nichts besonderes.

Xing-Treffen. Klasse. Wird interessant. Bald. Hoffentlich bald.

Schneller das. Zeit. Die Zeit will nicht vergehen.

“Dieser dramatische Begriff… natürlich ein Wahnsinn”. Zeit. Ach herrje. Soviel Zeit.

Gerade gehe ich meiner eigenen Laune auf den Leim. Darf nicht darin versinken. Herrje. Ich muss mal wieder ein paar wichtige Fragen stellen. Zum Beispiel “Wie geht’s Dir?”. Heute Abend stelle ich mal jemanden die Frage, mal wieder telefonieren.

Alles etwas wirr heute. Liegt wohl an Coldplay. Tolles Album.

Wollte es einfach niederschreiben.

Guten Tag Deutschland

Gedanke am Abend

Warum schreiben eigentlich immer nur Menschen Bücher in Vergangenheits- und Ichform mit der Überleitung zur Gegenwarts- und Zukunfstform mit der Du-Stimme?

Warum nicht mal ein Buch, welches die Zukunft für beide Seiten zeigt? Das würde mich wirklich mal beeindrucken.

Gute Nacht Deutschland

We Looked Like Giants

Keine Arbeit zu haben, kann auch auf das Gemüt schlagen. Wenig zu tun in letzter Zeit. Trotzdem ein Projekt, hinter dem ich stehe. Das möchte ich doch auch so gerne nach vorne treiben. Aber man kommt nicht raus aus diesem komischen Trott.

Weiterhin lief heute eigentlich wohl nur passende Launenmusik. Coldplay und Death Cab For Cutie (zig mal “We Looked Like Giants”). Ach komisch.

Chris geht och nich ans Telefon. Hmm. Werd wohl gleich zum See starten und dort rumlungern. Und mir weiter den Kopf zermatern, “wo das gute Feeling bleibt”. Halt … Gute Idee … F3 “S.O.S.” Enter. Stille

Guten Abend Deutschland

Gedanke zum Ende…

…denn hast Du einmal begonnen, dich zu fragen wer Du bist, woher Du kommst, wohin Du gehst.

Aus dem Titel “Erwartungen” von Melotron.

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